Die minoische Siedlung auf der Insel stammt aus dem Jahr 1450 aus Ruinen, die auf dem Berg Seragia (die heutige Altstadt) gefunden wurden. Die tote Stadt, die im südwestlichen Stadtteil gefunden wurde, gehörte der gleichen Periode an. Die Siedlung des 7. und 6. Jahrhundert v. Chr.
Eine der wichtigsten Ausgrabungen des Alterums war das Heiligtum, das im Bereich der Iraklis gemeinsam mit vielen anderen wichtigen Angeboten unter anderem auf Ägypten und Syrien gefunden wurde. Das Heiligtum wurde der weiblichen Gottheit gewidmet.
Befestigungen der Stadt
Die Mauer der altertümlichen Stadt Kos hat die Form eines Ringes mit einem Umfang von ca. 4 Kilometer. Die Mauer umgab ein Wohngebiet und ein großes Gebiet im Süden der Stadt mit Feldern und Gärten. Teile der nördlichen Seite können heute noch auf der archäologischen Limenis Stätte besichtigt werden. Die Form ist eine gekrümmte Linie, die der Kurve des Hafes folgt und wurde aus großen rechteckigen Steinen gebaut. Die Gesamthöhe beträgt 4 aufeindergesetze Steine.